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Gasheizung richtig dimensionieren

So wählen Hausbesitzer die passende Größe für den Heizkessel

Wenn Hausbesitzer auf der Suche nach einer neuen Heizung sind, stellt sich schnell die Frage: Wieviel kW braucht die neue Heizung für mein Haus? Wichtig ist, dass die Leistung des Heizkessels zum tatsächlichen Wärmebedarf des Hauses und der Bewohner passt. Deshalb sollten Hausbesitzer die Heizung auch nicht nach Gefühl auswählen oder die bisherige Größe des Heizkessel als Grundlage nehmen. Denn viele Heizungen in Altbauten sind zu groß dimensioniert, was die Heizkosten in die Höhe treibt. Wichtig vor dem Heizungskauf ist eine fachgerechte Berechnung der Heizlast durch einen Heizungsfachmann. Aus dieser Heizlast ergibt sich dann die nötige Größe des Heizkessels. Berücksichtigt werden sollten zudem die Größe des Hauses und der energetische Zustand der Bausubstanz.

Modulierende Betriebsweise der Heizung passt sich automatisch dem Wärmebedarf an
Ein zu großer Heizkessel, der sich nicht an den tatsächlichen Wärmebedarf des Hauses anpassen lässt, bedeutet gleichzeitig einen zu hohen Energieverbrauch. Im Vorteil ist da eine moderne Erdgas-Brennwertheizung. Solche Heizkessel arbeiten modulierend, das heißt, sie passen sich dem tatsächlich bestehenden Wärmebedarf an, ohne an Effizienz zu verlieren und ohne, dass die Heizung ausschaltet oder einschaltet. So erhöht sich der Wirkungsgrad, Schadstoffemission und Verschleiß gehen im Vergleich zu alten Heizkesseln deutlich zurück. Sollte das Haus im Anschluss an eine Heizungsmodernisierung zusätzlich auch gedämmt werden, ist mit einem solchen Heizkessel die Gefahr einer zu groß dimensionierten Heizung von vornherein ausgeschlossen.



Quelle: Zukunft ERDGAS / Energie-Fachberater.de
Mit freundlicher Genehmigung von Energie-Fachberater.de